17 Feb

SanDisk Extreme vs. Extreme Pro – Alles, was Sie wissen müssen

Seit ich mich vor einigen Jahren hauptberuflich der Fotografie und Videografie zugewandt habe, verwende ich SanDisk Speicherkarten, um mein Material zu speichern.

Heute werde ich alles, was Sie über diese beiden Speicherkarten wissen müssen, erläutern und Ihnen dabei helfen, die beste Karte für die Verwendung Ihrer Kamera zu finden.

Merkmale der SanDisk Extreme gegenüber der Extreme Pro:

Beide haben die gleiche V30-Videogeschwindigkeit.
Die maximale Kapazität der Extreme beträgt 256 GB, die der Pro 1 TB.
Beide sind wasserdicht und stoßfest.
SanDisk Extreme hat eine maximale Schreibgeschwindigkeit von 70 MB/s, die Extreme Pro von 90 MB/s.
Beide SD-Karten sind U3 und Class 10.

Die SanDisk Extreme gegen die Extreme Pro

Kommen wir zum Hauptereignis! Erlauben Sie mir, Ihnen diese beiden leistungsstarken SD-Karten vorzustellen.

SanDisk Extreme

SanDisk kann auf eine über 32-jährige Geschichte zurückblicken und ist nach Samsung und Toshiba das drittgrößte Unternehmen der Welt im Bereich Speicher.

Seit über zehn Jahren ist die SanDisk Extreme bei Fotografen und Filmemachern wegen ihrer Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit beliebt – und es sieht so aus, als ob sie auch in ihrer neuesten Version so erfolgreich bleiben wird.

Sie bietet eine Aufzeichnungsgeschwindigkeit von bis zu 70 MB/s und UHS Class 3 (U3), was Ihnen ruckelfreie, hochauflösende Videos und die Möglichkeit zur Aufnahme von Fotos im Burst-Modus bieten sollte.

Sie verfügt über beschleunigte Übertragungsgeschwindigkeiten, sodass Sie beim Übertragen Ihrer Fotos und Videos auf andere Geräte Zeit sparen können.

Und wenn Sie in den USA kaufen, erhalten Sie auf diese SD-Karte eine lebenslange Garantie.

VORTEILE:

Langlebigkeit – Fotografen und Filmemacher auf der ganzen Welt vertrauen darauf.
Hergestellt von einem Marktführer.
Bietet U3-Aufnahme.
Wasserdicht.
Lebenslange Garantie.

NACHTEILE:

Maximale Kapazität von 256 GB.
Geringere maximale Schreibgeschwindigkeit von 70 MB/s gegenüber 90 MB/s bei der SanDisk Extreme Pro-Version.
Die maximale Lesegeschwindigkeit von 150 MB/s ist langsamer als die maximale Lesegeschwindigkeit von 170 MB/s bei der SanDisk Extreme Pro.

SanDisk Extreme Pro

Die Jungs von SanDisk gaben sich nicht mit ihrer bereits beeindruckenden Extreme-Karte zufrieden, sondern beschlossen, die Leistung zu steigern und schufen die Extreme Pro.

Kurz gesagt, diese leistungsstarke Speichereinheit ist so etwas wie eine Lachgasanlage für Ihr Auto, die sowohl die Geschwindigkeit als auch die Beschleunigungskraft erhöht.

Die SanDisk Extreme Pro bietet eine verbesserte Lesegeschwindigkeit. Wenn Sie also eine große Menge an Bildern haben oder im 4k-Format aufnehmen, können Sie Ihre Postproduktionszeit maximieren, indem Sie die Gesamtdauer der Dateiübertragung drastisch verkürzen.

Darüber hinaus hat SanDisk die Schreibgeschwindigkeit für diese Karte auf 90 MB/s erhöht, was eine ununterbrochene Aufzeichnung bedeutet, die sicherstellt, dass Sie keinen preiswürdigen Moment verpassen werden.

Und als ob das noch nicht genug wäre, gibt es die Extreme Pro mit einer Auswahl an erweiterter Kapazität, so dass Sie die Flexibilität haben, Ihre Speicherkapazität zu erhöhen, wenn Ihnen die 256 GB Kapazität nicht ausreichen.

VORTEILE:

Kapazität bis zu 1 TB.
Schnellere maximale Schreibgeschwindigkeit von 90 MB/s gegenüber 70 MB/s bei der SanDisk Extreme.
Schnellere maximale Lesegeschwindigkeit von 170 MB/s im Vergleich zu den 150 MB/s der SanDisk Extreme.
Schnelle Lesegeschwindigkeit bringt Zeitersparnis.
Lebenslange Garantie.
Röntgensicher.

NACHTEILE:

Teurer als die SanDisk Extreme.
Um den größten Nutzen zu erzielen, benötigen Sie ein Gerät, das die gleiche Geschwindigkeit wie die Karte hat.
Nicht kompatibel mit einigen älteren Kameras.

17 Feb

Tipps und Tricks für Ihre FRITZ! Box

Die FRITZ! Box – erhältlich in verschiedenen Versionen – von AVM ist ein sehr umfangreicher, flexibler Router, der auf FRITZ! OS. Lassen Sie uns in die Möglichkeiten eintauchen!

Die deutsche Firma AVM stellt seit langem die FRITZ! Box schon seit langer Zeit. Einst in der ADSL-Ära als fertige Lösung für Ihren Internetanschluss und Ihr Heimnetzwerk gestartet. Als Ersatz für die vor allem in der Anfangszeit eher limitierten Provider-Router. Diese Wurzeln finden sich auch heute noch in den modernen FRITZ! Boxen. Einige haben noch ein DSL-Modem, oder jetzt ein Glasfaser- oder Kabelmodem. Man muss es nicht unbedingt benutzen, aber wenn es tatsächlich nicht nötig ist (weil man zum Beispiel verpflichtet ist, einen Router oder ein Modem des Providers für die eigentliche Internetverbindung zu benutzen), dann gibt es jetzt auch die Fritzbox ‚4040‘. Ein modemfreies und günstiges Exemplar, das man mühelos hinter jeden vorgeschriebenen Router oder Modem hängen kann. Alle diese FRITZ! Boxen haben gemeinsam, dass sie auf FRITZ! OS laufen, dem vielseitigen Heimrouter-Betriebssystem. Und damit kann man eine Menge anstellen. In diesem Artikel werden wir die FRITZ! Box 4040. Aber das wird bei anderen AVM-Geräten nicht viel anders sein!

QoS

Haben Sie ständig stockende Verbindungen, zum Beispiel über Facetime, Skype und so weiter? Und wenn Sie sehen, dass ständig ein hoher Datenverkehr herrscht (vielleicht haben Sie notorische Netflixer, Gamer oder andere Datenfresser), können Sie bestimmten Diensten Prioritäten zuweisen und andere weniger dominant sein lassen. Kurz gesagt: Einstellungen zur Dienstgüte (QoS). Sie finden sie in der FRITZ! Box unter Internet und Filter und dann die Registerkarte Priorisierung. Sie können nun Dinge, die Vorrang haben sollen, unter der Überschrift Priotirized Applications hinzufügen. Betrachten Sie zum Beispiel die besagte Internet-Telefonie oder auch nur das Surfen. Während Sie unter etwas wie Bittorent Hintergrundanwendungen platzieren können. Sobald Sie Internet-Telefonate führen und Bittorent ausgelastet ist, werden die Daten Ihrer Anrufaktion vorrangig behandelt. Die Gesprächsqualität ist definitiv vorteilhaft.

Kanaldiagramme

Die Kanaldiagramme unten sind sehr schön Wireless und Radio Channel. Hier können Sie auf einen Blick sehen, ob Ihr genutzter WiFi-Kanal mit (vielen) anderen geteilt wird oder ob er sich in einem sauberen Teil des Spektrums befindet. Letzteres ist das, was Sie wollen, also können Sie den Kanal unter Funkkanaleinstellungen anpassen. Wenn Sie die Möglichkeit haben, ist es oft bequemer, so viele Geräte wie möglich über das 5-GHz-Band zu nutzen. Es ist noch nicht wirklich von der breiten Masse entdeckt worden, daher ist es dort normalerweise schön ruhig. Und das kommt natürlich der Geschwindigkeit Ihres drahtlosen Netzwerks zugute! So oder so, mit diesem Teil müssen Sie nie mehr nach einer speziellen App suchen, um freie Kanäle und mehr zu finden.

Schnelleres Netzwerk

Wenn Ihre potenziell blitzschnelle Fritzbox in Ihrem (Heim-)Netzwerk in Sachen Durchsatzgeschwindigkeit etwas enttäuscht, klicken Sie (in der linken Spalte) unter Heimnetzwerk einmal auf Netzwerk und dann (rechts) auf den Reiter Netzwerkeinstellungen. Scrollen Sie ein Stück nach unten bis zur Überschrift LAN-Einstellungen. Alle dort genannten Ports müssen – natürlich – auf Power Mode 1 Gbit/s eingestellt sein. Das ist standardmäßig oft nicht der Fall. Wenn Sie noch nie darauf geachtet haben, können Sie die Geschwindigkeit Ihres kabelgebundenen Netzwerks mit ein paar Klicks um das Zehnfache erhöhen!